KI-Reporting und Analyse
Reporting, Analyse und Berichtserstellung
Aus Daten wird ein fertiges, verständliches Ergebnis: wiederkehrende Berichte ohne Handarbeit, Auswertungen in Klartext und Dokumente, die sich selbst befüllen.
Kostenlosen Reporting-Check buchenWorum es geht
Drei Leistungen mit demselben Grundmuster
- Wiederkehrendes Reporting — Daten aus mehreren Quellen einsammeln, zusammenführen, auswerten und als Bericht oder Übersicht ausspielen. Täglich, wöchentlich, monatlich — ohne dass jemand Zahlen zusammenkopiert.
- Auswertung in natürlicher Sprache — Fragen an die eigenen Datenbestände stellen („Wie war der Umsatz je Region im letzten Quartal?“), inklusive Erklärung dessen, was auffällt.
- Erstellung einzelner Dokumente — Berichte, Zusammenfassungen für die Geschäftsführung und Angebote entstehen aus vorhandenen Daten und einer Vorlage.
Die Abgrenzung zur Dokumentenanalyse ist einfach: Die liest Dokumente herein, dieser Baustein schreibt Ergebnisse hinaus.
Umsetzung
Wie ein wiederkehrender Bericht entsteht
1
Quellen anbinden
Datenbanken, ERP und CRM, Tabellen, Schnittstellen. Der Aufwand liegt selten in der Technik, meist in der Frage, welche Quelle die verbindliche ist.
2
Zusammenführen
Daten holen, bereinigen, verknüpfen, verdichten — der unspektakuläre Teil, der über die Belastbarkeit des Ergebnisses entscheidet.
3
Rechnen und erklären
Kennzahlen werden fest hinterlegt berechnet. Das Sprachmodell formuliert die Einordnung dazu — was ist passiert, was fällt auf. Es rechnet nicht selbst.
4
Ausspielen
Als Dashboard, PDF, E-Mail oder Nachricht ins Team-Werkzeug — dorthin, wo der Bericht tatsächlich gelesen wird.
5
Auslösen
Nach Zeitplan oder bei einem Ereignis, etwa wenn ein Schwellwert überschritten wird.
Für Angebote und Berichte, die nach außen gehen, erzeugt das Modell strukturierte Inhalte, die in eure Vorlage einfließen — mit Freigabeschritt vor dem Versand.
Ehrlich gesagt
Warum Reports formal richtig und inhaltlich falsch sein können
- Geschätzte Kennzahlen. Ein Sprachmodell darf Zahlen nicht überschlagen. Berechnungen laufen deterministisch über feste Abfragen, das Modell formuliert und interpretiert nur. Alles andere erzeugt Berichte, die überzeugend aussehen und falsch sind.
- Uneindeutige Definitionen. Was genau ist „Umsatz“, ein „aktiver Kunde“, eine „offene Position“? Sind diese Begriffe nicht eindeutig festgelegt, ist der Bericht technisch korrekt und inhaltlich wertlos. Diese Klärung ist regelmäßig der eigentliche Projektaufwand.
- Fehlender oder unsauberer Datenzugang. Ohne erreichbare, gepflegte Quellen kein belastbarer Bericht. Zugänge, Formate und Kennzahldefinitionen klären wir vorab.
- Ungeprüfter Versand nach außen. Angebote und Berichte an Kunden brauchen einen menschlichen Prüfschritt. Kein automatischer Versand ungeprüfter Dokumente — unabhängig davon, wie gut die Vorlage ist.
- Regulatorik übersehen. Finanz- und Nachhaltigkeitsdaten unterliegen teils eigenen Vorgaben. Was nachweispflichtig ist, muss auch nachvollziehbar hergeleitet sein.
Vorgehen
Wie wir anfangen
- Pilot — ein Bericht, feste Quellen, ein Ausspielkanal. Bei klarem Zuschnitt in Tagen bis zwei Wochen.
- Ausbau — weitere Quellen und Berichte, Auswertung in natürlicher Sprache, Vorlagen für Dokumente und Angebote.
- Betrieb — Auslöser pflegen, Datenqualität überwachen, Vorlagen aktuell halten.
Rahmen zu Aufwand und Budget unter Preise.
Welcher Bericht kostet euch jeden Monat einen Tag?
Im kostenlosen Reporting-Check gehen wir eure wiederkehrenden Auswertungen durch und klären, welche sich zuerst automatisieren lässt.
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